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Aktuell

Lärmschutzwand für die künftigen Bewohner

Die Entwicklung des Dortmunder Kronprinzenviertels ist das bislang größte Projekt in der Historie der beta Eigenheim. Nach mehr als 600 - bis zu acht Meter tiefen - Bohrungen gab nun auch der Kampfmittelräumdienst grünes Licht für die ersten Baumaßnahmen.

 Suchen, Orten, Bergen, Entsorgen – das sind die Geschäftsfelder der P-H-Röhll NRW. Die Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes aus Düren unterstützen Bauherren bei der Baugrunderkundung, helfen Architekten bei der projektbegleitenden Integration der Kampfmittelräumung und führen Fundstücke der gesicherten Entsorgung zu. Durch die umfassenden Sondierungsbohrungen, die auf Grundlage vorhandener Verdachtsmomente durchgeführt wurden, erhielt beta die notwendige Gewissheit darüber, dass es bei den anstehenden Bauarbeiten im Bereich der Lärmschutzwand keine explosiven Überraschungen gibt.

Die Ausschreibung für den Bau der rund 16 Meter hohen und knapp einen Kilometer langen Lärmschutzwand wurde kurz vor Redaktionsschluss mit der Auftragsvergabe an das Bauunternehmen [K]-nord aus Ganderkesee beendet. „Transparente Elemente werden für optische Auflockerung sorgen und lassen eine Lärmschutzwand deutlich leichter wirken als herkömmliche Konstruktionen“, so beta-Bauleiter Dirk Schnaube. Etwas anders als vorgesehen wurde die Konstruktion der Wand gelöst: „Wir haben uns entschieden, eine komplette Wand zu bauen und die einzelnen Mehrfamilienhäuser nicht wie ursprünglich vorgesehen zu einem Teil der Lärmschutzwand zu machen.“
Dies bedeutet vor allem besseren Lärmschutz und eine höhere Stabilität. „Die Glaselemente werden erst eingesetzt, wenn die Mehrfamilienhäuser gebaut sind und keine Schäden mehr durch Kräne zu befürchten sind“, so Dirk Schnaube. Die sogenannte Pfosten-Riegel-Konstruktion aus Stahl und Glas wird die Bebauung gegenüber dem Großmarkt und der Bahntrasse lärmtechnisch abriegeln. Per Rohrpfahlgründung werden für die Wand nach aktueller Planung 217 Pfosten entlang der Bahntrasse sieben Meter tief in der Erde versenkt. Die Baustelleneinrichtung hat begonnen, vor Beginn der eigentlichen Arbeiten steht noch die notwendige Abstimmung mit der Deutschen Bahn.

Kanalarbeiten haben begonnen

Im Zuge der Bodensanierung wurden Beton, Ziegel und diverse Recyclingmaterialien aus dem Baugrund auf unterschiedlichen Halden gesammelt. „Das Material wurde bereits für den Bau des sechs Meter breiten und rund einen Kilometer langen Wirtschaftsweges genutzt“, erläutert Bauleiter Dirk Schnaube.
Noch während die Bodensanierung lief, kümmerten sich Schnaube, sein Kollege Harald Kautz sowie Projektsteuerin Hannah Lülf um die Realisierung der nächsten Planungsschritte. So haben auch die Kanalarbeiten für eine der Planstraßen im neuen Stadtquartier begonnen.

Aufzüge bereits bestellt

Was für Nicht-Baufachleute erstaunlich, für die Experten aber kein Wunder ist: beta Eigenheim hat bereits die 17 Aufzüge bestellt, die in den geplanten Mehrfamilienhäusern im Lindenhof und im Akazienhof zum Einsatz kommen. Dies hat einen einfachen Grund: Die Fachplanung des Aufzugbauers muss in der Planung für die Mehrfamilienhäuser grundlegend und damit entsprechend frühzeitig berücksichtigt werden, damit am Ende auch die Aufzugsschächte passen....

 

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