Archiv für den Monat: April 2010

Technikgespräch

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Der Termin mit den Planern (Frau Radtke und Herr Bergholz) und dem Bauleiter (Herr Fischer) wird telefonisch vereinbart. In diesem Termin werden die Werkpläne und meine Änderungswünsche besprochen. Sprich, wenn eine Wand verschoben werden soll, so passiert das in diesem Technikgespräch.
Zuerst wird jedes Detail im Erdgeschoss besprochen. Ist der Grundriss wie gewünscht? Alle Fenster, Türen, Rolllädengurte etc. an der richtigen Stelle? Gibt es sonst noch irgendwelche Änderungen? Genau so macht man das für jedes Geschoss. Auch das Carport und die Terrasse werden besprochen.
Zusammen mit Herrn Fischer gehe ich anschließend in die Ausstellung, um die Materialien für die Treppe, Fensterbänke und Haustür auszusuchen. Die weitere Bemusterung (Fliesen, Tapeten, Wasserhahn etc.) findet in einem separaten Termin statt.
Als ich in die Ausstellung herein komme, fühle ich mich fast erschlagen, von der riesen Auswahl. Es gibt viele verschiedene Fliesen, Teppiche, Türen etc. Doch Herr Fischer hilft mir, indem wir immer nur eine Sache anschauen und dann auswählen, dh wir gehen zu den Treppen und schauen nur die Treppen an.
Alles in allem kann ich sagen, dass ich sehr überrascht war, wie viele Details besprochen wurden. Der Bau eines Hauses ist so ein komplexes Thema, dass man sich für das Technikgespräch Zeit mitbringen sollte. Mein Technikgespräch hat ein bisschen mehr als zwei Stunden gedauert.
Für Sie habe ich die Werkpläne nach dem Technkigespräch noch einmal hoch geladen. Es wurde doch mehr geändert, als ich gedacht hätte!

• Pläne nach dem Technikgespräch
• Pläne vor dem Technikgespräch

Werkpläne erhalten

Nachdem der Kaufvertrag unterschrieben ist, kann die genaue Planung beginnen. Dazu erhalte ich von Herrn Michael Schäferhoff (mein Ansprechpartner für die Planung) die ersten Pläne für das Haus. Auf den ersten Blick erkenne ich aufgrund der vielen Striche überhaupt nichts. Doch beim genaueren Hinschauen erkenne ich die Raumaufteilung, Fenster, Türen und sogar ein paar Möbel.
Einige wenige Änderungen fallen mir spontan ein, wie z.B. das Küchenfenster. Dies soll als bodentiefes Fenster zum Öffnen gebaut werden, damit man auch aus der Küche in den Garten kommt. Dieses zeichne ich im Plan ein, damit es nicht vergessen wird. Die Pläne werden im Technikgespräch besprochen und geändert.
Zusammen mit den Plänen habe ich auch eine Checkliste bekommen. In dieser stehen die Dinge, die im Technikgespräch besprochen werden. Somit konnte ich mir vor dem Technikgespräch schon Gedanken über die Gestaltung des Hauses machen.

 

 

Kaufvertrag erhalten/besprochen

Nun wird es ernst. Der nächste Schritt ist der Kaufvertrag. Dieser wird beim Notar bestellt und ein Entwurf wird zu dem Erwerber nach Hause geschickt, damit dieser den Vertrag lesen und verstehen kann.
Leider muss ich feststellen, dass ich von dem Vertrag kaum ein Wort verstehe. Bei der beta ist es üblich, dass vor dem Notartermin der Vertrag zusammen mit einem Berater besprochen wird.
Als ich den Vertrag gelesen habe, habe ich alles angestrichen, was ich nicht verstanden habe bzw. was mir nicht so ganz klar gewesen ist. Zusammen mit Herrn Gothe gehe ich alles durch und er erklärt mir alles, was ich wissen möchte. Ich merke ziemlich schnell, dass ein Vertrag doch verständlich ist, wenn man die Begriffe dann kennt.
Dadurch, dass ich alles markiert habe, geht es auch relativ schnell.

Heute habe ich mein Haus besichtigt…

…. also ich habe den Haustyp besichtigt. Man könnte sagen, dass ich Jasmins Schwester “besucht” habe.
Im Baugebiet “Breite Hecke” in Hamm-Herringen befindet sich zur Zeit eine fertig ausgebaute Dopplhaushälfte “Jasmin”. Dort hatte ich die Möglichkeit, mir das Haus schon einmal anzusehen.
Es war ein wirklich schönes Gefühl, zumal ich nicht gedacht hätte, dass da so viel Platz vorhanden ist. Auf dem Papier sieht alles viel kleiner aus. In meinen Gedanken habe ich die Räume sogar schon eingerichtet.
Viele Leute kommen zu mehreren Beratungsgesprächen, aber da die Anzahl der Treffen in jedem Fall unterschiedlich ist, werde ich diese nicht weiter aufzeigen und direkt zum nächsten Schritt gehen – dem Notarvertrag.

Mein erstes Beratungsgespräch bei der beta

Heute ist der erste wichtige Schritt zum Eigenheim – das erste Gespräch mit einem Berater der beta. Das Beratungsgespräch dient dem Kunden als Information über die finanziellen Möglichkeiten, den angedachten Raumbedarf der Familie sowie über die Lage des neuen Hauses. Des weiteren erhalten Sie in diesem und weiteren Gesprächen detaillierte Informationen über die Firma beta selbst und natürlich darüber, wie hoch Ihr persönlicher Finanzierungsaufwand für die neue Immobilie wäre.

Mein Berater ist Herr Gothe. Wir grenzen das große Angebot an verschiedenen Baugebieten ein, in dem wir als erstes überlegen, welche Stadt für unser neues Musterhaus in Frage kommt. Durch die Nähe zum Standort der beta, die Marina-Rünthe in Bergkamen, entscheiden wir uns für die Stadt Bergkamen. Hier gibt es zwei Baugebiete, beide in Weddinghofen. Ich entscheide mich für das Baugebiet „Lütke Holz“, da dort schon fast alle Häuser verkauft sind und der Straßenausbau relativ schnell beginnen kann.

Im Beratungsgespräch prüft der Berater – in meinem Fall Herr Gothe – bankenunabhängig meine finanziellen Möglichkeiten unter Berücksichtigung der öffentlichen Fördermittel des Landes NRW. In Bergkamen z.B. hat eine Familie mit einem Kind Anspruch auf zinslose Landesdarlehen von bis zu € 82.000,-. In anderen Städten ist die Förderung zum Teil noch größer.

Der nächste Schritt ist die Auswahl der Grundrisse. Ich habe mich im Erdgeschoss für eine offene Küche entschieden. Meine Mutter hätte diese Entscheidung nicht getroffen, da sie die Gerüche des Kochens nicht im Wohnzimmer mag, aber ich finde es schön, da ich so beim Kochen immer einen Blick auf meine spielenden Kinder bzw. den Besuch im Wohnzimmer hätte. Im Obergeschoss habe ich mich für die Variante 1.1. entschieden. Dieser Grundriss umfasst 3 Zimmer und hat das Bad in der Gaube. Im Dachgeschoss habe ich die Variante mit dem Abstellraum gewählt, da durch den zusätzlichen Raum weiterer Stauraum entsteht, der ohne Keller sehr nützlich ist.

Für Sie habe ich eine Musterfinanzierung hochgeladen, die Herr Gothe für mich erstellt hat.

• Gesamtkostenaufstellung