Archiv für den Monat: Oktober 2010

Dachflächenfenster ist da!

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Seit einigen Tagen habe ich in jedem Zimmer Licht. In dem von mir geplanten Kinderzimmer fehlte bis dato noch das Dachflächenfenster. Nun ist die Dunkelkammer auch zu einem schönen Zimmer geworden. Durch das Fenster wirkt das Zimmer viel größer. Ich hatte schon befürchtet, dass ich dort kein Kinderzimmer einrichten könnte, da ich meine Kinder nicht in einem Abstellraum aufwachsen sehen möchte. Alles in allem wirkt die ganze Etage durch das Fenster heller und ich bin mal wieder sehr begeistert.

Auch außerhalb des Hauses hat sich etwas getan. Der Unterputz an den Giebelseiten wurde fertig gestellt. In Kürze wird dieser komplett fertig sein und dann habe ich von außen ein fertiges Haus. Auch an der Gaube hat sich etwas getan. Diese wurde verputzt und die vorderen Dachpfannen wurden verlegt.

Heute Abend fahre ich in den Urlaub und wenn ich am Donnerstag wieder im Büro bin, freue ich mich zu sehen, was während meiner Abwesenheit passiert ist. In dem Zusammenhang habe ich mal wieder einen Vorteil entdeckt, warum ich mit der beta mein Haus bauen muss. Ich kann ohne Sorge in den Urlaub fahren, da Herr Fischer sich schön um mein Häuschen kümmert und somit der Bau weiter laufen kann.

 

Fensterbänke und Angebot erhalten

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Gestern habe ich bereits das Angebot von der Elektrodurchsprache bekommen. Meine Güte, das ging aber schnell. Wundern Sie sich nicht über die Höhe der Sonderwünsche, denn wie beim letzten Eintrag erwähnt, musste ich bei der Durchsprache auch immer bedenken, dass die Ausstattung auch zu den zukünftigen Käufern passen muss. Ich habe mich eigentlich immer an die Standardelektroausstattung gehalten. Nur im Bereich der Telefon- und Fernsehanschlüsse habe ich daher etwas mehr ausgegeben. Im Kaufvertrag hatte ich bereits vereinbart, dass ich Strom im Carport erhalte. Dieses wurde mir erneut angeboten. Das ist leider passiert, weil ich keinen richtigen Kaufvertrag geschlossen habe. Ein Extra hatte ich dann doch. Im Schlafzimmer habe ich mich für einen zweiten Lichtschalter am Bett entschieden. Dieses hatte mir meine Kollegin vorgeschlagen und ich freue mich schon sehr darauf. Endlich keine waghalsigen Stunts à la „P.S. Ich liebe dich“ mehr.

Zum Schluss habe ich dann auch endlich gemerkt, dass ich Fensterbänke erhalten habe. Hätte Herr Fischer mich nicht darauf hin gewiesen hätte, wäre mir das nicht aufgefallen. Aber jetzt wo ich weiß, sehe ich auch, dass sich das gesamt Bild verbessert hat.

• Angebot

Elektrodurchsprache

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Heute hatte ich zusammen mit Herrn Jägermann (von der Elektrofirma Wernsmann) und Herrn Fischer einen Termin auf der Baustelle. Gemeinsam sind wir von Raum zu Raum gegangen und haben festgelegt, an welche Stelle eine Steckdose bzw. ein Lichtschalter kommt. Auch die Positionen für die Raumthermostate der Fußbodenheizung im EG und die Schaltung der elektrischen Rollladen wurden besprochen.
Im Voraus hatte ich geplant, wie ich die Räume einrichten würde; auch eine Küchenplanung habe ich gemacht. Dieses hat uns die Arbeit erleichtert und ich würde Ihnen das Gleiche raten. In Räumen wie z.B. den Fluren ist es ziemlich eindeutig, wo die Elektroinstallationen positioniert werden. Im Wohnzimmer war es schon schwieriger, aber noch einfach im Vergleich zur Küche. Ich hatte zwar eine Küchenplanung gemacht, aber es heißt ja nicht, dass die Erwerber, die dieses Haus irgendwann einmal kaufen werden, auch die gleiche Vorstellung von der Küche haben. Aber ich denke, dass wir auf einen guten Zweig gekommen sind. Ich bin sehr froh, dass ich mir vorher über die Möblierung Gedanken gemacht habe. So konnten wir ein bisschen Zeit sparen und ich musste nicht länger frieren.
Mein Onkel ist von Beruf Elektriker. Er vertritt die Meinung, dass man an jedem Platz im Raum ein Elektrogerät anschließen sollte, ohne ein Verlängerungskabel zu benötigen. Diese Meinung fand ich gut und wollte sie dann natürlich auch umsetzten. Von dieser Vorstellung haben die beiden Herren mich ganz schnell abgebracht. Ein Beispiel: Als wir im Wohnzimmer über den Fernsehanschluss gesprochen haben, meinte ich sofort: „ Da müssen dann 4 Steckdosen hin – für den Fernseher, den DVD-Player, die Musikanlage und ggf. für die Playstation.“ Daraufhin meinte Herr Jägermann/oder Herr Fischer: „Eine Steckdose reicht! Wir sind Energiesparer und nutzen dann einen Mehrfachstecker mit Schalter.“ Da musste ich mich geschlagen geben. Sogar die Weihnachtsbeleuchtung haben wir beachtet.
Die Lüftungsanlage hat mich heute ein wenig genervt. Wir konnten im Flur den Anschluss für die Lampe nicht so positionieren wie geplant, da dort die Rohre der Lüftungsanlage verlaufen. Jetzt haben wir uns für eine Lampe an der Wand entschieden. Und wissen Sie was? Das gefällt mir sogar noch besser! Das ähnliche Problem hatten wir auch im Wohnzimmer. Doch auch da haben wir eine super Lösung gefunden. Diese werden Sie bei unserer Musterhauseröffnung begutachten können.
Ich muss gestehen, dass ich heute auf die anderen Sachen nicht geachtet habe. Ich kann Ihnen also nicht sagen, wie weit der Außenputz jetzt ist. Im vorbei gehen habe ich gesehen, dass ich Fensterbänke bekommen habe. Aber weitere Informationen hierzu und was ich vielleicht noch nicht mit bekommen habe, erzähle ich Ihnen nach meinem nächsten Besuch auf der Baustelle.
(Zum Abschluss kann ich Ihnen noch zwei Tipps für Ihre Elektrodurchsprache geben. Wenn Sie im Winter zur Durchsprache verabredet sind, ziehen Sie sich warm genug an. Und was noch wichtiger ist, trinken Sie vorher keinen Tee!)

Es wird wärmer!

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Passend zum kommenden Winter bekommt mein Haus eine Art Kleid. Dieses besagte Kleid nennt man Wärmedämmverbundsystem (kurz WDVS). Die Giebelseiten werden hiermit verkleidet. Anschließend kommt eine Putzschicht darüber. Diese wird am Ende weiß angestrichen. Das WDVS wird in Form von Platten mit Hilfe von Kleber auf dem Kalksandstein befestigt. Diese Platte wird umgangssprachlich auch als Dalmatinerplatte bezeichnet.

Im Haus passiert im Moment nicht so viel. Das geht erst in ein paar Tagen weiter. Dafür geschieht vor dem Haus einiges. Die Straße wurde aufgerissen, da die Hausanschlüsse verlegt werden. Normalerweise werden diese Arbeiten erst nach Fertigstellung der Fassade und Abbau des Gerüstes ausgeführt. Da allerdings noch in diesem Jahr der Straßenendausbau abgeschlossen werden soll, wurden die Hausanschlüsse vorgezogen. Auch die Fernwärmestation wurde montiert, sodass ich meine Aussage ändern muss. Denn im Haus ist doch etwas passiert.

Heute muss ich noch die Fa. Wernsmann zurückrufen, um einen Termin für die Elektrodurchsprache zu vereinbaren. Bei dieser werde ich zusammen mit einem Mitarbeiter der o.g. Firma durch das Haus gehen, und wir legen fest, in welchem Raum wie viele Steckdosen, Lichtauslässe, Lichtschalter, etc. eingebaut werden sollen. Aber natürlich auch der genaue Ort. Das ist ganz gut, denn auf dem Papier könnte ich das nicht.

Es ist ganz schön viel passiert….

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Das erste Öffnen der Haustür ist schon ein schönes Gefühl, denn so wird es ein Stück mehr das eigene Heim. Und vor allem kann man endlich die Tür abschließen, so dass das Haus nicht länger für jeden zugänglich ist. Auch der Blick durch die Fenster ist etwas besonderes. Aber ich bin froh, wenn der Estrich verlegt wurde. Jetzt kann ich nur so gerade aus dem Fenster schauen. Diesen Blick können Sie auf dem Foto 1 sehen.

Die Treppe ist seit etwa einer Woche eingebaut. Endlich muss ich nich mehr die Leiter hinauf steigen. Das war für mich einfach zu wackelig. Und wissen Sie, was noch gut daran ist? Ich kann nun auch bis ins 2. Dachgeschoss hoch gehen – wieder ein Moment, der etwas besonderes war.

Auch außen tut sich etwas. Die Straße wurde aufgerissen, damit die Hausanschlüsse gelegt werden können. Es wurde außerdem mit dem Verputzen der Giebelwand begonnen.

Im Hauswirtschaftsraum wurde die Fernwärmestation angeliefert. Diese wird in den nächsten Tagen montiert. Wundern Sie sich bitte nicht, weshalb so viele Sachen aufeinmal passieren. Das liegt daran, dass ich länger nicht zum Schreiben gekommen bin.